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Zwei Wallboxen nebeneinander an einer Sichtbetonwand, die Zuleitungen laufen senkrecht in weißen Installationsrohren

Leistung

Wallboxen und E-Mobility

Wir planen und installieren Wallboxen mit 11 oder 22 kW, melden sie beim Netzbetreiber an und richten Lastmanagement und PV-Überschussladen ein. Für Einfamilienhäuser, Wohnanlagen, Tiefgaragen und Betriebe im Rhein-Neckar-Kreis, vom Meisterbetrieb aus Ketsch.

Online-Schnellberater: Wallbox-Aufwand vorab einschätzen

Installation nach DIN VDE 0100-722 Mit Messprotokoll und Anmeldung beim Netzbetreiber

Von der Garage bis zur Tiefgarage

Ob eine Wallbox in der Garage oder zehn Ladepunkte in der Tiefgarage, wir installieren das. Mit Lastmanagement, Abrechnung und auf Wunsch KNX-Anbindung. Rufen Sie an, wir schauen uns die Situation vor Ort an.

Zwei Easee-Wallboxen in Schwarz und Weiß an einer Wand montiert

Zwei Ladepunkte nebeneinander: Easee-Wallboxen an der Wand.

  • Wallboxen mit 11 kW und 22 kW

    11 kW reicht den meisten Haushalten, 22 kW nur mit Zustimmung des Netzbetreibers

  • PV-Überschussladen

    Mit dem Easee Equalizer regelt die Wallbox dynamisch zwischen 1,4 und 22 kW, bei genug Sonne ohne Netzbezug

  • Lastmanagement

    Verteilt die verfügbare Leistung auf mehrere Ladepunkte

Unsere Wallbox-Leistungen

Beratung, Einbau, Anmeldung, Wartung

Beratung und Planung

  • Vor-Ort-Check
  • Prüfung des Netzanschlusses
  • Wallbox-Auswahl
  • Ladeleistung bestimmen
  • Standortwahl
  • Kostenplanung

Installation

  • Fachgerechte Montage
  • RCD Typ A-EV oder Typ B
  • Kabelverlegung
  • Absicherung nach DIN VDE 0100-722
  • Inbetriebnahme
  • Messprotokoll

Lastmanagement

  • Dynamische Lastverteilung
  • Mehrere Ladepunkte
  • Überlastschutz
  • Priorisierung
  • Monitoring
  • Auswertung

Einbindung und Bedienung

  • KNX und Smart Home
  • PV-Überschussladen
  • App-Steuerung
  • RFID- und NFC-Zugang
  • Abrechnung
  • Cloud-Verwaltung

Förderberatung

  • Aktuelle Bundes- und Länderprogramme prüfen
  • Bundesprogramm „Laden im Mehrparteienhaus“ für WEG und KMU
  • Unterstützung bei Antrag und Nachweisen
  • Steuerbonus nach § 35a EStG für Privathaushalte

Service und Wartung

  • Wartungsverträge
  • Software-Updates
  • Störungsbeseitigung
  • Fernwartung
  • Erweiterungen
  • Persönlicher Ansprechpartner

Wallbox-Hersteller

  • Easee Home und Charge (Partner)
  • KEBA KeContact P30
  • Mennekes AMTRON Professional
  • ABL eMH-Serie
  • Heidelberg und Webasto auf Wunsch
  • Auswahl nach Lastmanagement und OCPP-Backend

Zubehör

  • Standsäulen
  • Kabelhalterungen
  • Wetterschutz
  • Zugangssysteme
  • Energiezähler
  • Adapterkabel

Anwendungsbereiche

  • Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser
  • Tiefgaragen
  • Firmenparkplätze
  • Hotels und Gastronomie
  • Öffentliche Ladepunkte

Direkt zu uns Anrufen: 06202 9530190 Anfrage stellen E-Mail schreiben

Wallboxen für Privat und Gewerbe

Vom Einfamilienhaus bis zum Firmenparkplatz

Privat

  • Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser
  • Tiefgaragen mit Stellplätzen
  • PV-Einbindung für günstiges Laden
  • Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten
  • Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir

Zum Vergleich, rechnerisch ohne Ladeverluste: An der Schuko-Steckdose mit 2,3 kW lädt ein 60-kWh-Akku rund 26 Stunden, an einer 11-kW-Wallbox rund 5,5 Stunden, mit 22 kW rund 2,7 Stunden.

Gewerblich

  • Firmenparkplätze und Flotten
  • Hotels, Praxen, Handel
  • Nutzerverwaltung und Abrechnung
  • Später um weitere Ladepunkte erweiterbar
  • Dienstwagen-Ladestrom mit MID-Zähler abrechnen

Ihre Mitarbeiter laden während der Arbeitszeit, Ihre Kunden während des Termins.

Normen und Vorschriften

Wir installieren nach DIN VDE 0100-722 (Stromversorgung von Elektrofahrzeugen) und DIN VDE 0100-410 (Schutz gegen elektrischen Schlag), melden die Wallbox beim Netzbetreiber an und setzen seine Vorgaben zum Lastmanagement um. Sie bekommen Messprotokoll und Dokumentation.

Schwarze Easee-Wallbox mit leuchtender Statusanzeige an einer gelb verputzten Wand

Installation nach DIN VDE 0100-722

Mit Messprotokoll und Anmeldung beim Netzbetreiber

  • DIN VDE 0100-722 (Ladepunkte), DIN VDE 0100-410 (Schutzmaßnahmen)
  • RCD Typ A-EV oder Typ B nach Herstellervorgabe
  • Leitungsschutz und Querschnitt nach Ladeleistung
  • Messprotokoll und Dokumentation nach Inbetriebnahme
  • Anmeldung jeder Wallbox beim Netzbetreiber (§ 19 NAV), über 12 kVA mit seiner Zustimmung
  • Über 4,2 kW steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG

Anschluss nur durch den Fachbetrieb

Anschließen darf eine Wallbox nur ein Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist. Wir prüfen jede Anlage vor der Übergabe und dokumentieren die Messwerte im Protokoll.

Direkt zu uns Anrufen: 06202 9530190 Anfrage stellen E-Mail schreiben

PV-Überschussladen

Das E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach laden

So funktioniert es

  • Die PV-Anlage erzeugt Strom
  • Zuerst wird der Hausverbrauch gedeckt
  • Der Überschuss lädt das E-Auto
  • Die Ladeleistung folgt der Erzeugung

Beim Laden mit Solarstrom

  • Günstiger als Netzstrom, Sie verzichten nur auf die Einspeisevergütung
  • Solarstrom vom eigenen Dach
  • Mehr Eigenverbrauch
  • Weniger abhängig vom Strompreis

Kompatibilität

  • Gängige Wechselrichter und PV-Systeme
  • Mit oder ohne Batteriespeicher
  • Wallboxen mit Daten-Schnittstelle
  • Energiemanagement-Systeme

Wallbox-Hersteller

Diese Hersteller verbauen wir, Easee als Partner

KEBA

Österreichischer Hersteller mit Schwerpunkt auf Ladeparks und Lastmanagement. Robuste Wallboxen mit Anbindung an Backend und Cloud.

  • KeContact P-Serie für Gewerbe
  • Lastmanagement im Verbund
  • Langzeitverfügbarkeit und Support

Mennekes

Deutscher Hersteller, auf den der Typ-2-Stecker zurückgeht. AMTRON-Wallboxen für Innen- und Außenmontage.

  • AMTRON-Wallboxen mit 11 und 22 kW
  • Typ-2-Standard und Smart-Funktionen
  • Robust für die Außenmontage

ABL

Deutscher Mittelständler mit klaren Modelllinien: eMH1 für Einfamilienhäuser, eMH3 für gewerbliche Anwendungen. Einfach aufgebaut und wartungsfreundlich.

  • eMH1 für private Garagen
  • eMH3 mit Lastmanagement
  • Beratung und Vor-Ort-Service

Partner

Easee

Wir verbauen vor allem Easee: Easee Charge für das klassische Einfamilienhaus, Easee Charge Max mit MID-Zähler für die Abrechnung von Dienstwagen-Ladestrom im Privathaushalt. Beide arbeiten mit dem Equalizer (Power Reader) als Lastmanagement für bis zu drei Wallboxen.

  • Easee Charge 1,4 bis 22 kW, Standard für Privat
  • Easee Charge Max mit MID-Zähler*
  • Equalizer für dynamisches Lastmanagement
  • PV-Überschussladen und OCPP über die Easee Cloud

* Für eichrechtskonforme Abrechnung an Dritte gibt es zusätzlich die Variante Easee Charge Max M&E.

Häufige Fragen

Antworten rund um Wallboxen

Was kostet eine Wallbox mit Installation?

Im Standardfall am Einfamilienhaus liegt das Komplettpaket aus Wallbox, Montage, Anschluss, Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber meist bei 2.000 bis 3.000 Euro. Das ist ein Richtwert inklusive Material und Arbeit. Mehr kostet es bei langen Kabelwegen, Durchbrüchen oder wenn der Zählerschrank nachgerüstet werden muss. Verbindlich ist nur unser Angebot nach Besichtigung.

Muss ich die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja. Jede Wallbox muss vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber angemeldet werden (§ 19 Niederspannungsanschlussverordnung). Liegt die Summe der Ladeeinrichtungen über 12 kVA, zum Beispiel bei einer 22-kW-Wallbox, braucht es vorher seine Zustimmung. Wallboxen über 4,2 kW, die seit 01.01.2024 in Betrieb gehen, sind steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG: Der Netzbetreiber darf die Leistung bei Engpässen bis auf 4,2 kW drosseln, dafür zahlen Sie ein reduziertes Netzentgelt. Die Anmeldung übernehmen wir.

Benötige ich für die Wallbox immer eine neue Zuleitung?

Meist ja. Wir prüfen Leistungsreserve, Absicherung und Leitungswege. Je nach Ladeleistung (zum Beispiel 11 kW) bemessen wir den Querschnitt und setzen die Schutzeinrichtung nach DIN VDE 0100-722: RCD Typ A mit 6-mA-Gleichfehlerstromerkennung (in der Wallbox integriert oder als Typ A-EV) oder RCD Typ B.

11 kW oder 22 kW, was ist sinnvoll?

Für die meisten Haushalte reicht 11 kW, das schont Hausanschluss und Netz. 22 kW braucht die Zustimmung des Netzbetreibers und bringt nur etwas, wenn das Fahrzeug so schnell laden kann und der Alltag es verlangt. Wir beraten nach Ihrem Fahrprofil.

Kann ich PV-Strom zum Laden nutzen?

Ja. Beim PV-Überschussladen regelt das System die Ladeleistung nach der aktuellen Erzeugung. Wir binden Wechselrichter und Zähler an und richten das Lastmanagement ein.

Ist Lastmanagement bei mehreren Wallboxen Pflicht?

Pauschal vorgeschrieben ist es nicht. Bei mehreren Ladepunkten ist dynamisches Lastmanagement aber meist nötig, weil der Hausanschluss nicht alle gleichzeitig mit voller Leistung versorgen kann, und der Netzbetreiber kann es zur Bedingung seiner Zustimmung machen. Es verhindert Überlast, verteilt die Leistung und erfasst die Verbräuche, wichtig in Mehrfamilienhäusern, Firmen und auf Parkflächen.

Welche Förderungen gibt es für Wallboxen?

Für Mehrparteienhäuser fördert der Bund seit 15.04.2026 Ladepunkte mit dem Programm „Laden im Mehrparteienhaus“: bis zu 1.500 Euro je Stellplatz, mit bidirektionalem Laden bis zu 2.000 Euro. Anträge sind für Wohnungseigentümergemeinschaften und kleine und mittlere Unternehmen bis 10.11.2026 möglich, solange die Mittel reichen. Unternehmen mit größeren Wohnungsbeständen beantragen bis 15.10.2026 in einem wettbewerblichen Verfahren, ausgewählt wird nach dem Stichtag. Elektrifiziert werden müssen mindestens 20 Prozent der Stellplätze und mindestens sechs. Förderprogramme für einzelne Wallboxen ändern sich häufig, den aktuellen Stand prüfen wir im Angebot. Privathaushalte setzen außerdem 20 Prozent der Arbeitskosten nach § 35a EStG von der Steuer ab. Die THG-Quote hängt am E-Auto, nicht an der Wallbox: Sie steht dem Halter eines reinen E-Autos zu.

Kann ich meine Wallbox mit dem Smart Home verbinden?

Ja. Viele Wallboxen lassen sich in KNX oder andere Smart-Home-Systeme einbinden, meist über Modbus, eine Cloud-Schnittstelle oder ein Energiemanagementsystem. Dann laden Sie zu günstigen Zeiten, nutzen PV-Überschuss und sehen die Wallbox in Ihrer Hausvisualisierung.

Brandschutz an der Wallbox, im EFH, MFH und in der Tiefgarage

Die Zuleitung einer Wallbox führt oft durch Wände und Decken mit Feuerwiderstand. Im Mehrfamilienhaus und in der Tiefgarage quert sie meist mehrere Brandabschnitte, und jede dieser Durchführungen braucht nach MLAR ein zugelassenes Schott.

Einfamilienhaus und Doppelhaus

Zuleitung vom Hausanschlussraum zur Garage. Wand- und Deckendurchführungen bekommen ein geprüftes Schott, keinen Bauschaum.

  • Kabelschott mit abP oder abZ
  • Hilti CP 611A oder CFS-F FX
  • Fotodokumentation zur Bauabnahme

Mehrfamilienhaus und WEG

Steigleitung vom Hausanschlussraum durch die Etagen. Jede Durchführung durch Decken und Schachtwände mit Feuerwiderstand braucht ein Schott. WEG und Versicherer wollen das dokumentiert sehen.

  • Kombischott, wo mehrere Leitungen zusammenlaufen
  • Kennzeichnung und Dokumentation je Schott
  • Lastmanagement gegen Überlast am Hausanschluss

Tiefgarage und Sammelgarage

Viele Fahrzeuge auf engem Raum. Leitungsführung und Schotts stimmen wir mit dem Brandschutzkonzept der Garage ab, Versicherer fragen danach.

  • Schott an jeder Durchführung
  • Abstimmung mit dem Brandschutzkonzept
  • Lastmanagement für viele Ladepunkte

Mehr zum Thema unter Brandschutz und Brandschotts und im Fachartikel zur MLAR-Praxis.

Wallboxen, die wir typischerweise einsetzen

Vier Modelle mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die technischen Eckdaten helfen bei der Auswahl. Easee ist unser Partner-Modell, daneben verbauen wir KEBA, Mennekes und ABL je nach Objekt.

Eigenschaft Easee Charge / Charge Max Partner KEBA KeContact P30 / P40 Mennekes AMTRON Compact 2.0 / Professional+ ABL eMH3
Leistung1,4 bis 22 kW (dreiphasig)4 bis 22 kW (c- und x-Serie)3,7 bis 22 kW11 oder 22 kW
OCPP1.6J über Easee Cloud / Pro1.6J (x-Serie)1.6J1.6J
SchnittstellenWLAN, Cloud-API, Modbus extern über Gateway, RFIDModbus TCPModbus TCPRS-485 und Modbus-TCP-Gateway
FI-SchutzDC-Fehlerstromerkennung 6 mA integriert (extern RCD Typ A)DC-Fehlerstromerkennung integriert (extern RCD Typ A)DC-Fehlerstromerkennung integriert (extern RCD Typ A)DC-Fehlerstromerkennung integriert (extern RCD Typ A)
MID und EichrechtCharge Max mit MID-Zähler (Dienstwagen-Abrechnung), Variante M&E zusätzlich eichrechtskonformoptional (P30 e-Serie, P40 Pro eichrechtskonform)eichrechtskonform (Professional+)MID-Zähler integriert, eichrechtskonform
Lastmanagementüber den Equalizer (Power Reader), bis 3 Wallboxen ohne zusätzliche SteuerungMaster/Client integriert (x-Serie)mit Premium-Steuerung im VerbundMaster integriert (LM-Funktion)
PV-Überschussladenüber Easee App und Equalizer (dynamisch nach Hausverbrauch)über externes EMS oder Wechselrichter (z. B. SMA, Fronius, openWB)über externes EMS oder Lastmanagementüber externes EMS
KNX-Anbindungüber Easee Cloud-API und KNX-Logik oder Modbus-KNX-Gatewayüber Modbus-KNX-Gateway oder EMSüber Modbus-KNX-Gateway oder EMSüber Modbus-KNX-Gateway oder EMS
AnwendungsbereichEFH, ZFH, kleines MFH (bis 3 Wallboxen je Equalizer)EFH, MFH, GewerbeGewerbe, MFH mit Abrechnung über MieterMFH-Tiefgarage, Gewerbepark

Quellen: Easee Datenblätter Home / Charge (Hardware-Revision 2024), KEBA Datenblätter (KeContact P30, Stand 2025), Mennekes Handbuch AMTRON Professional, ABL Datenblatt eMH3. Keine der vier hat eine eigene KNX-Schnittstelle. Die KNX-Anbindung läuft über Cloud-API, Modbus-Gateway oder EMS und wird als Teil des Last- und Energiemanagements geplant. Bei Vorhaben im Mehrfamilienhaus berücksichtigen wir zusätzlich die TAB des Netzbetreibers, die VDE-AR-N 4100, den Brandschutz in Tiefgaragen und gegebenenfalls die Nachrüstung des Zählerschranks.

Was die Wallbox-Installation kostet

Im Standardfall am Einfamilienhaus liegt das Komplettpaket aus Wallbox, Montage, Anschluss, Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber meist bei 2.000 bis 3.000 Euro. Das sind Richtwerte inklusive Material und Arbeit, das verbindliche Angebot machen wir nach der Besichtigung.

Was den Preis bewegt

Länge des Kabelwegs vom Zählerschrank zum Stellplatz, Wand- und Deckendurchbrüche, der Zustand des Zählerschranks (ältere Anlagen brauchen oft eine Nachrüstung) und ob Lastmanagement oder PV-Überschussladen dazukommen. Eine erste Einschätzung für Ihr Objekt liefert der Aufwand-Check direkt unter diesem Abschnitt.

Dauer und Zuständigkeit

Die Standardinstallation ist in einem halben bis ganzen Arbeitstag erledigt. Anschließen darf eine Wallbox nur ein Elektrofachbetrieb, der beim Netzbetreiber eingetragen ist. Jede Wallbox wird vor der Inbetriebnahme angemeldet, über 12 kVA braucht es die Zustimmung des Netzbetreibers. Beides übernehmen wir, auch die Einordnung als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG.

Mieter, WEG und Steuer

Mieter (§ 554 BGB) und Wohnungseigentümer (§ 20 Abs. 2 WEG) haben seit dem WEMoG einen Anspruch darauf, eine Lademöglichkeit einbauen zu lassen. Die Kosten trägt, wer sie verlangt. Privathaushalte setzen 20 Prozent der Arbeitskosten nach § 35a EStG von der Steuer ab, bis zu 1.200 Euro im Jahr.

Direkt zu uns Anrufen: 06202 9530190 Anfrage stellen E-Mail schreiben

Wallbox & E-Mobility

Wallbox anfragen

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir schauen uns Zählerschrank und Kabelweg an und schicken Ihnen ein Angebot.

Wir melden uns in den Bürozeiten (Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr). Im Kontaktformular sind alle Angaben vorbereitet, die wir für ein Angebot brauchen.