Brandschutz & Brandabschottung

MLAR-konforme Schotts mit Hilti Firestop – Neubau, Bestand, Dokumentation

Brandschotts sind kein Beiwerk – sie sind Bauteil

Wir sind Elektriker. Wer in unseren Beruf hineinschaut, sieht aber schnell: Wand auf, Leitung rein, Loch zu mit Bauschaum – das geht überall. Bei uns nicht. Wo wir bohren, kommt das richtige Schott mit Verwendbarkeitsnachweis. Hilti-Firestop, geschult nach Hilti Professional, dem DIBt jährlich gemeldet. Neubau, Bestand, Kombischott, Dokumentation – aus einer Hand, im Rhein-Neckar-Gebiet.

Nicht das Feuer tötet die meisten Brandopfer. Es ist der Rauch, der sich über offene Schotts in Schächten ausbreitet – nachts, in Schlafzimmer und Kinderzimmer, lange bevor jemand den Brand bemerkt.

Hilti Professional geschult

Berechtigt zum Einbau kombischottfähiger Hilti-Produkte – jährliche DIBt-Meldung.

MLAR-konform

Ausführung nach Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie, Fassung 2015/2020.

Schott-Pass inklusive

Foto-Dokumentation, Verwendbarkeitsnachweis, Schott-Pass nach Maßgabe der LBO.

Kombischott in einer Massivwand mit Kabelbuendel, Kupfer- und Kunststoffrohren – fachgerechte Brandabschottung

Kombischott in einer Massivwand – Kabel, Kupfer- und Kunststoffrohre gemeinsam abgeschottet.

Was passiert, wenn Schotts versagen?

Am 11. April 1996 brach im Terminal A des Düsseldorfer Flughafens ein Feuer aus, ausgelöst durch Schweißarbeiten in einer Zwischendecke. Das Feuer selbst blieb klein. Was 17 Menschen das Leben kostete, war der Rauch, der sich ungehindert über Versorgungs- und Kabelschächte ausbreitete – weil mehrere Brandabschottungen mangelhaft waren oder fehlten. Acht Menschen erstickten in der VIP-Lounge, weit weg vom Brandherd.

Düsseldorf 1996 ist seither das Lehrbeispiel deutscher Brandschutz-Praxis. Dieselbe Lehre wiederholt sich bei Großprojekten, wenn der Brandschutz zu spät dran ist: Stuttgart 21 hat seit 2010 mehrfach Baustopps wegen Brandschutz-Mängeln in Tunnel- und Bahnhofs-Abschnitten erlebt. Bei Grenfell Tower in London (2017) war es kein Schott-, sondern ein Fassadenproblem – aber dieselbe Mechanik: Brandwege, die nicht abgedichtet waren, multiplizieren den Schaden.

Wir bauen Schotts, damit das nicht passiert. Mit Pass, mit Nachweis, mit Foto. Nicht weil es Vorschrift ist – sondern weil offene Schotts Menschen töten, lange bevor sie das Feuer sehen.

Aktiver und baulicher Brandschutz – zwei Schichten

Brandabschottung ist baulicher Brandschutz. Sie ergänzt aktive Schutzeinrichtungen, ersetzt sie aber nicht.

Aktiver Brandschutz

Greift im Brandfall ein und reduziert die Zündenergie.

  • · Fehlerlichtbogen-Schutz (AFDD) nach DIN VDE 0100-420
  • · Leitungsschutzschalter (LS) und FI/RCD
  • · Brand- und Rauchmelder, Sicherheitsbeleuchtung
  • · Sprinkleranlagen, Löschtechnik

Baulicher (passiver) Brandschutz

Hält Feuer und Rauch im Brandabschnitt zurück – ohne Energie, ohne Auslösung.

  • · Brandwände, Brandabschnitte, Trennwände nach EI-Klassifikation
  • · Brandschutztüren T30, T60, T90
  • · Abschottungen für Kabel, Rohre, Kombi nach MLAR
  • · Funktionserhalt sicherheitstechnischer Leitungen (E30/E90)

Wir liefern beides aus einer Hand: aktive Schutzeinrichtungen im Zählerschrank und an der Verteilung, bauliche Abschottung an jeder Wand- und Deckendurchführung.

Was wir bauen

Vier saubere Pakete – vom Neubau-Schott bis zum dokumentierten Bestand

Neuverschluss im Neubau

Kabel- und Rohrdurchführungen durch Brandwände, Geschossdecken und Trennwände werden direkt nach Verlegung verschlossen. Wir wählen das passende System nach Bauteil, Medienmix und Verwendbarkeitsnachweis aus.

  • Kabelschotts mit Brandschutzschaum oder -dichtmasse
  • Rohrschotts mit Bandage, Manschette oder Endlosmanschette
  • Kombischotts für Kabel-Rohr-Mischbelegung
  • Beschichtete Mineralwollplatten in Kabelkanälen

Bestandsschotts qualifizieren

Alte Brandschotts ohne Nachweis sind ein Haftungsrisiko. Wir nehmen den Bestand auf, bewerten Material und Ausführung und ersetzen kritische Schotts durch geprüfte Systeme – inklusive Dokumentation rückwirkend.

  • Begehung mit Foto-Inventar
  • Bewertung gegen aktuelle MLAR und abP/abZ
  • Sanierung mit Hilti-Systemen, sortiert nach Priorität
  • Auch fremde Schotts – wir bauen sauber zu Ende

Kabel- und Rohr-Abschottung

Die klassische MLAR-Disziplin: Kabelbündel, Einzelleitungen, brennbare und nicht brennbare Rohre durch klassifizierte Bauteile. Jede Variante hat ihr System und ihren Verwendbarkeitsnachweis.

  • Brennbare Rohre ≥ 32 mm: Bandage oder Manschette
  • Nicht brennbare Rohre mit brennbarer Dämmung: Wickler
  • Kabelbündel: Schaum, Dichtmasse oder Mörtel
  • Gebäudefugen: Dehnungs- und Anschlussfugen mitversorgt

Dokumentation & Verwendbarkeitsnachweis

Ein Schott ohne Pass ist im Streitfall wertlos. Jedes von uns eingebaute Schott bekommt Foto, Maßangabe, Verwendbarkeitsnachweis und Schott-Pass – nachvollziehbar für Bauabnahme, Bestandsdoku und Versicherer. Auf Wunsch mit QR-Code-Schild direkt am Schott.

  • Foto-Dokumentation vor und nach Verschluss
  • Schott-Pass mit Verwendungsnachweis (abP, abZ, abG, ETA)
  • Inventarliste digital als PDF und in Bestandsplänen
  • QR-Code-Schild direkt am Schott (auf Wunsch)
  • Übergabe an Architekt, Bauleiter, Hausverwalter

Rechtsrahmen: MBO, LBO Baden-Württemberg, MLAR

Drei Regelwerke greifen ineinander – wer eines übersieht, baut auf Sand

MBO

§40 MBO

Die Musterbauordnung legt in §40 fest, dass Leitungen nur dann durch raumabschließende Bauteile mit Feuerwiderstands-Anforderung geführt werden dürfen, wenn eine Brandausbreitung ausgeschlossen oder durch Vorkehrungen verhindert wird. Die Vorkehrung ist das Schott.

  • · Bundesweite Vorgabe für die Landesbauordnungen
  • · Verweist auf die MLAR als technische Regel
LBO

LBO Baden-Württemberg

Die Landesbauordnung übernimmt die MBO-Vorgaben und konkretisiert sie für Baden-Württemberg. Sie ist die rechtsverbindliche Grundlage für jeden Bauantrag im Land – auch für Sanierungen.

  • · Verweist auf die eingeführten technischen Baubestimmungen
  • · Macht MLAR und MLüAR über die VV TB verbindlich
MLAR

MLAR 2015/2020

Die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie ist das technische Herzstück. Sie regelt Leitungen in Treppenräumen und Fluren, Durchführungen durch klassifizierte Bauteile und den Funktionserhalt sicherheitstechnischer Leitungen im Brandfall.

  • · Fassung 10.02.2015, geändert 03.09.2020
  • · Erleichterungen Abschnitt 4.3 für kleine Querschnitte

Praxis-Logik: Die Wand hat eine Feuerwiderstandsklasse (zum Beispiel F90 oder EI 90), das Schott muss mindestens dieselbe Klasse erreichen. Geprüft wird national nach DIN 4102 oder europäisch nach DIN EN 1366-3 – die Klasse steht im Verwendbarkeitsnachweis des Schott-Systems. Welcher Standard greift, klärt sich am Bauteil und am Hersteller-Datenblatt.

Kombischott und Verwendbarkeitsnachweis

Wer mehrere Medien durch ein Bauteil führt, baut ein Kombischott. Solche Systeme sind nur zulässig mit allgemein bauaufsichtlichem Prüfzeugnis (abP) oder Bauartgenehmigung (abG). Der Einbau ist an geschulte Monteure gebunden – Tobias Dietrich und sein Team sind Hilti Professional zertifiziert und dem DIBt jährlich gemeldet.

  • abP – allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis
  • abZ / abG – Zulassung und Bauartgenehmigung
  • ETA – European Technical Assessment für CE-Produkte

Schottsysteme in der Praxis

Drei typische Bauformen, mit denen wir an der Wand arbeiten – einsatzbereit, dokumentiert und mit Hilti-Material umgesetzt.

Restoeffnungs-Verschluss mit Brandschutzdichtmasse oberhalb einer Schicht Brandschutzsteine

Stein- und Mörtelschott

Größere Öffnungen werden mit zugeschnittenen Brandschutzsteinen ausgemauert. Fugen und Restöffnungen verschließen wir mit Brandschutzdichtmasse oder Mörtel – sauber bündig, beidseitig kontrolliert.

Kabelschott mit intumeszierender Brandschutzdichtmasse an einer Kabeldurchfuehrung

Kabel- und Kombischott

Für Kabelbündel und Misch-Belegungen aus Strom, Daten und Rohren. Schaum oder Dichtmasse, je nach Bauartgenehmigung des Systems – mit zugelassenem Aufbau bis EI 90 oder EI 120.

Fertiges Kabelschott in Massivwand mit angebrachtem Schott-Pass-Schild

Schott-Pass am fertigen Bauteil

Jedes Schott bekommt ein Schild mit System-Bezeichnung, Klasse und Verwendbarkeitsnachweis. Bauleitung, Hausverwalter und Versicherer haben jederzeit Zugriff auf den Nachweis.

Hilti Logo

Hilti ist seit Jahrzehnten Maßstab für passiven baulichen Brandschutz. Die Firestop-Linien CP und CFS decken Kabelschott, Rohrschott, Kombischott und Gebäudefugen mit geprüften Systemen ab. Für unser Team ist Hilti Material der Standard – inklusive jährlicher DIBt-Meldung der Hilti-Professional-Berechtigung.

  • Hilti Professional Schulung – DIBt gemeldet
  • Zugang zur vollen CP- und CFS-Produktwelt
  • Auffrischung im Drei-Jahres-Rhythmus
Brandschutzstein wird in eine Wandoeffnung eingesetzt – Hilti CFS-BL P im Einbau

Anwendungsfotos: Hilti Deutschland AG, Verwendung im Kontext der Hilti-Professional-Partnerschaft.

Häufige Fragen zu Brandschutz und Brandschotts

Antworten auf die wichtigsten Praxis-Fragen aus Bau, Sanierung und Bestand

Was ist ein Brandschott und wann ist eines vorgeschrieben?

Ein Brandschott verschließt die Öffnung, durch die Leitungen oder Rohre eine raumabschließende Wand oder Decke durchstoßen, so dass die Feuerwiderstandsklasse des Bauteils erhalten bleibt. Vorgeschrieben ist es überall dort, wo das Bauteil eine Feuerwiderstandsklasse haben muss – also in Brandwänden, Trennwänden zwischen Nutzungseinheiten, Decken zwischen Geschossen und an Treppenräumen. Rechtsgrundlage sind §40 MBO, der jeweilige Paragraf in der LBO Baden-Württemberg und die MLAR.

Was unterscheidet aktiven von baulichem Brandschutz?

Aktiver Brandschutz greift im Brandfall ein: Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD), Leitungsschutzschalter, FI/RCD, Brandmelder, Sprinkleranlagen. Baulicher (passiver) Brandschutz verhindert die Ausbreitung: Brandwände, Brandtüren, Abschottungen, Funktionserhalt sicherheitstechnischer Leitungen. Beide Schichten brauchen sich gegenseitig. Wer nur aktiv plant, hat im Schadensfall trotzdem offene Brandwände – wer nur baulich denkt, sieht den Brand erst, wenn er das Bauteil längst beansprucht.

Welche Klasse muss ein Schott haben?

Mindestens die Klasse der Wand oder Decke, durch die es geht. Eine F90- bzw. EI-90-Wand braucht ein Schott, das 90 Minuten standhält. Welche Klasse das jeweilige Schott-System erreicht, steht im Verwendbarkeitsnachweis. Wir prüfen vor dem Einbau die Klassifikation des Bauteils und wählen das passende System aus.

Was ist die MLAR und welche Fassung gilt aktuell?

Die Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (MLAR) ist die zentrale technische Regel für Leitungsverlegung im Brandschutz. Die geltende Fassung ist vom 10. Februar 2015, zuletzt geändert durch Beschluss der Fachkommission Bauaufsicht vom 3. September 2020 (DIBt). Die MLAR regelt Leitungsanlagen in Treppenräumen und Fluren, Durchführungen durch klassifizierte Wände und Decken sowie den Funktionserhalt sicherheitstechnischer Leitungen im Brandfall. Eingeführt wird die MLAR über die Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VV TB) der jeweiligen Landesbauordnung.

Wann greifen die Erleichterungen in Abschnitt 4.3 MLAR?

Die MLAR erlaubt für überschaubare Fälle vereinfachte Verschlüsse statt eines geprüften Systems. Beispiele in der Praxis: Restöffnungen unter 15 mm dürfen mit Mörtel, Mineralfaser (Schmelzpunkt ≥ 1000 °C) oder aufschäumenden Baustoffen verschlossen werden. Restöffnungen zwischen 15 und 50 mm: Mörtel oder Mineralfaser. Größer als 50 mm: nur Mörtel. Einzelne brennbare Rohre bis 32 mm Außendurchmesser sind ohne Schott zulässig; einzelne nicht brennbare Rohre bis 160 mm ebenfalls, sofern bestimmte Abstandsregeln eingehalten werden. Diese Erleichterungen ersetzen kein abP – sie sind eine eigene Regel der MLAR.

Wer haftet, wenn ein Brandschott nicht fachgerecht ausgeführt wurde?

Im Schadensfall greift die Kette zurück bis zum ausführenden Betrieb und zum Planer. Bei nicht-qualifiziertem Schott fehlt der Verwendbarkeitsnachweis und damit die Grundlage für die Bauabnahme. Versicherer können Leistungen kürzen oder verweigern, weil die Gefahrenerhöhung als Pflichtverletzung gilt. Wer eine Brandwand mit einer Bohrung schwächt, ohne die Öffnung normgerecht zu schließen, schuldet die Sanierung – und im Brandfall mehr. Die meisten Brandopfer sterben übrigens nicht an den Flammen, sondern am Rauch, der sich über offene Schotts ausbreitet.

Was ist ein Kombischott und wozu wird die Hilti-Professional-Schulung benötigt?

Ein Kombischott ist eine Abschottung, in der mehrere Medien (Kabel, Kabelbündel, Metallrohre, Kunststoffrohre) gemeinsam durch ein Bauteil geführt werden. Solche Systeme sind nur dann zulässig, wenn sie mit einem allgemein bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (abP) oder einer Bauartgenehmigung (abG) belegt sind. Der Einbau ist an geschulte Monteure gebunden. Die Hilti-Professional-Schulung dauert rund 8 Stunden, vermittelt rechtliche Grundlagen und Einbau-Regeln und berechtigt das Unternehmen zum Einbau kombischottfähiger Hilti-Produkte. Hilti meldet die geschulten Unternehmen einmal jährlich dem DIBt – diese Liste steht für behördliche Überprüfungen bereit.

Können bestehende, fremde Brandschotts nachträglich qualifiziert werden?

Bedingt ja. Ohne Verwendbarkeitsnachweis und ohne Schott-Pass ist ein altes Schott juristisch unklar – auch wenn es funktional aussieht. Sinnvoll ist eine Bestandsaufnahme: Foto-Dokumentation, Vergleich mit aktuellen Anforderungen, Bewertung der eingebauten Materialien. In den meisten Fällen ist die saubere Lösung ein Neueinbau nach aktuellem Stand mit vollständiger Dokumentation; in seltenen Fällen lässt sich ein bestehender Aufbau über Sachverständigen-Stellungnahme erhalten.

Welche Verwendbarkeitsnachweise gibt es und welcher zählt wann?

Vier sind relevant. Allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) – seit 1997 die gängige Grundlage, für Bauprodukte mit geregeltem Anwendungsbereich nach DIN 4102. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) bzw. Bauartgenehmigung (abG) – für Bauarten, die in der Bauregelliste nicht abgedeckt sind, häufig bei Kombischotts. European Technical Assessment (ETA) – europäisches Pendant nach DIN EN 1366-3, bei CE-gekennzeichneten Produkten. Welcher Nachweis greift, hängt vom konkreten System ab; die Produkt-Datenblätter und die Bauartgenehmigung des Herstellers benennen ihn explizit. In der Praxis sind beide Standards (deutsch und europäisch) inzwischen meist in einem Prüfdurchlauf kombiniert.

Ab welchem Rohrdurchmesser müssen brennbare Rohre abgeschottet werden?

Nach §40 MBO in Verbindung mit der MLAR sind brennbare Rohrleitungen ab einem Außendurchmesser von 32 mm beim Durchgang durch ein klassifiziertes Bauteil abzuschotten. Für nicht brennbare Rohre mit brennbarer Dämmung gilt analog die Pflicht zur Bandage oder Manschette. Einzelheiten zu Erleichterungen (Abschnitt 4.3 MLAR) und Grenzwerten regelt die jeweilige Tabelle der MLAR-Fassung. Damit Bagatell-Rohre ohne Schott durchgeführt werden dürfen, muss die durchstoßene Wand zusätzlich eine Mindestdicke einhalten (häufig 80 mm bei F90-Wänden).

Brandschott geplant, gebaut oder dokumentiert?

Wir kommen ins Objekt, nehmen den Bestand auf und sagen klar, was zu tun ist.