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Elektroplanung für Ladenbau, Praxis und Innenausbau

Elektroplanung im gewerblichen Innenausbau: Beleuchtung nach DIN EN 12464-1, Lichtszenen mit KNX und DALI, Sicherheitsbeleuchtung, Brandschotts und Netzwerk.

Autor
Tobias Dietrich, Elektromeister
Veröffentlicht
Aktualisiert
Lesezeit
11 Min.
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Beim Ladenausbau und bei der Praxismodernisierung müssen Leitungswege, Anschlüsse und Beleuchtung abgestimmt sein, bevor Trockenbauer, Bodenleger und Maler die Wände schließen. Wer den Elektriker erst ruft, wenn die Wände stehen, muss mit Aufputz-Kompromissen, fehlenden Auslässen und einer Beleuchtung leben, die zwar leuchtet, aber nicht das Richtige tut.

Im gewerblichen Innenausbau zählt, was später nicht mehr zu sehen ist: Leitungswege hinter dem Trockenbau, genug Steckdosen am Behandlungsplatz, eine Sicherheitsbeleuchtung, die bei der Abnahme keine Fragen aufwirft, und Lichtszenen, die zwischen Wartebereich und Behandlung umschalten. Dafür gibt es Regeln: DIN EN 12464-1 für die Beleuchtung von Arbeitsstätten, DIN VDE 0100-718 für öffentliche Einrichtungen und Arbeitsstätten, DIN EN 1838 für die Sicherheitsbeleuchtung und die MLAR für Leitungen durch Brandabschnitte.

Wir arbeiten als Elektromeisterbetrieb mit KNX-Zertifizierung und Hilti-Firestop-Professional-Schulung direkt für Praxis- und Geschäftsinhaber und als Fachpartner für Ladenbauer und Planungsbüros. Dieser Beitrag zeigt, was in der elektrotechnischen Planung passieren muss, damit der Ausbau hält, was die Visualisierung verspricht.


Was zur Elektroplanung gehört

  • Bestandsaufnahme: Anschlussleistung, vorhandener FI-Schutz, Bedarf an Brandschotts, Pflicht zur Sicherheitsbeleuchtung
  • Unterverteilung und Leitungsnetz nach DIN VDE 0100, sinnvoll aufgeteilte Stromkreise, getrennte FI-Gruppen für empfindliche Geräte
  • Beleuchtungsplanung nach DIN EN 12464-1: Beleuchtungsstärke, Blendung, Farbwiedergabe und Lichtfarbe je Tätigkeit
  • Lichtsteuerung mit KNX oder DALI: Szenen, Tunable White, Präsenz, Tageslicht, Zeitprogramme
  • Sicherheitsbeleuchtung nach DIN EN 1838 und DIN EN 50172
  • Netzwerk in Cat 6A oder Cat 7, Glasfaser, WLAN-Ausleuchtung, PoE für Kameras und Access Points
  • Sicherheitstechnik: Einbruchmeldeanlage nach DIN VDE 0833, IP-Kameras, Zutrittskontrolle
  • Medientechnik in Besprechungs- und Beratungsräumen
  • Brandschotts mit Hilti Firestop: Bei Durchführungen durch klassifizierte Bauteile prüfen wir die MLAR-Anforderungen und die zulässigen Erleichterungen
  • Abstimmung mit Trockenbau, Schreiner, Sanitär, IT und Schaufenstertechnik
  • Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 mit Messprotokoll als Grundlage der Abnahme

Beleuchtung nach DIN EN 12464-1

Wer ein Schaufenster ausleuchtet wie ein Wartezimmer, verschenkt Wirkung. Die DIN EN 12464-1 „Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen“ nennt für jede Tätigkeit eine Beleuchtungsstärke (Em), eine Grenze für die Blendung (UGR) und eine Mindestfarbwiedergabe (Ra). Sie ist die Planungsnorm. Verbindlich für den Arbeitsschutz sind in Deutschland die Arbeitsstättenverordnung und die Technische Regel ASR A3.4 „Beleuchtung und Sichtverbindung“, deren Werte im Einzelfall abweichen können.

Die folgende Tabelle zeigt Richtwerte für die Planung. Wo kein Normwert existiert, steht „Praxis“. Die Lichtfarbe ist unsere Empfehlung, keine Normvorgabe.

Bereich Em (Lux) UGR max. Ra min. Lichtfarbe
Verkaufsraum allgemein 300 22 80 3.000 bis 4.000 K
Kassenbereich 500 19 80 4.000 K
Schaufenster, Akzent Praxis: 1.000 bis 2.000 keine Vorgabe 90 3.000 K
Friseur, Bedienplatz 500 19 90 4.000 K
Wartezimmer Arztpraxis 200 22 80 3.000 K
Untersuchungsraum 500 19 90 4.000 K
Zahnarzt, Beleuchtung am Patienten 1.000 keine Vorgabe 90 nach Norm und Herstellerangabe
Restaurant, Gastraum Praxis: stimmungsabhängig keine Vorgabe 80 2.700 bis 3.000 K
Großküche 500 22 80 4.000 K
Bar, Lounge Praxis: 100 bis 200 keine Vorgabe 80 2.700 K
Büroarbeitsplatz 500 19 80 4.000 K
Besprechungsraum 500 19 80 3.000 bis 4.000 K, dimmbar
Empfang 300 22 80 3.000 K

Die Leuchte am Behandlungsstuhl und die OP-Leuchte sind Medizinprodukte mit eigenen Normen. Die Allgemeinbeleuchtung im Behandlungsraum muss trotzdem stimmen, damit das Team auch außerhalb des Lichtkegels gut sieht. Eine Bar mit 500 Lux zerstört die Atmosphäre, ein Restaurant mit 100 Lux am Tisch macht die Speisekarte unlesbar.

Für die Planung rechnen wir die Beleuchtung vorab mit einer Lichtplanungssoftware: Raum und Möbel im Modell, Lichtdaten der Hersteller, Beleuchtungsstärke je Arbeitsbereich und Blendung je Blickrichtung. Das ist solider als Strahler nach Gefühl.

Hinweis zur Tabelle: Die Werte lehnen sich an DIN EN 12464-1 an. Maßgeblich ist die jeweils gültige Ausgabe der Norm und der ASR A3.4, die wir bei der Planung zugrunde legen.


Tunable White und Lichtszenen

Tunable White heißt: Die Lichtfarbe ändert sich über den Tag, morgens kühler, abends wärmer. Das greift den natürlichen Tagesverlauf auf und wird in Praxen, Schulungsräumen und Büros zunehmend eingesetzt.

Technisch sind diese Wege üblich:

System Verkabelung Steuerung Einsatz
DALI DT8 5 Adern (L, N, PE, DA, DA) DALI-Gateway zu KNX oder eigene DALI-Steuerung mittlere bis große Anlagen, Mischbetrieb mit DALI-Leuchten
KNX mit LED-Controller KNX-Busleitung plus Versorgung der LED KNX-Aktor mit Farbtemperaturkanal kleinere Anlagen in der KNX-Welt
Casambi oder Bluetooth Mesh 230 V, Steuerung per Funk App oder Taster, Brücke zu KNX möglich Nachrüstung ohne Busleitung

Lichtszenen fassen mehrere Leuchten und Farbtemperaturen auf einen Tastendruck zusammen: „Empfang Tag“, „Behandlung“, „Reinigung“, „Feierabend“. Bei KNX parametrieren wir die Szenen in der ETS, bedient werden sie über Taster, Wandpanel oder eine Visualisierung wie den Gira X1. Eigenständige DALI- oder Casambi-Anlagen richten wir in ihrem jeweiligen System ein.


Wann Sicherheitsbeleuchtung Pflicht ist

Die Sicherheitsbeleuchtung wird in der Planung gern übersehen und fällt bei der baurechtlichen Abnahme sofort auf. Die Anforderungen ergeben sich aus den Sonderbauvorschriften der Länder (etwa für Verkaufs- und Versammlungsstätten), aus der Arbeitsstättenverordnung mit ASR A2.3 und ASR A3.4 sowie aus DIN EN 1838 und DIN EN 50172.

Nutzung Sicherheitsbeleuchtung Mindestbeleuchtungsstärke
Verkaufsstätte mit mehr als 2.000 m² Verkaufsfläche ja, nach Verkaufsstättenverordnung Rettungsweg 1 Lux in der Mittellinie
Versammlungsstätte mit Versammlungsräumen für mehr als 200 Besucher ja, nach Versammlungsstättenverordnung Rettungsweg 1 Lux
Hochhaus ja Rettungsweg 1 Lux
Praxis mit medizinisch genutzten Räumen Anforderungen nach DIN VDE 0100-710, im Einzelfall prüfen je nach Raumgruppe
Arbeitsstätte ohne ausreichendes Tageslicht in Fluchtwegen nach Gefährdungsbeurteilung Rettungsweg 1 Lux
Kleiner Laden, Friseur oft nicht vorgeschrieben, Gefährdungsbeurteilung nur wenn gefordert

Für große Flächen ohne festgelegte Wege nennt DIN EN 1838 die Antipanikbeleuchtung mit mindestens 0,5 Lux, für Arbeitsplätze mit besonderer Gefährdung 10 % der normalen Beleuchtungsstärke, mindestens 15 Lux.

Wo sie Pflicht ist, kommen Sicherheitsleuchten mit Einzelbatterie oder eine Zentralbatterieanlage zum Einsatz, je nach Größe. Geprüft wird nach DIN EN 50172: monatlich die Funktion, jährlich die Bemessungsbetriebsdauer. Die Prüfungen werden dokumentiert. Einzelbatterieleuchten mit automatischem Selbsttest, etwa von CEAG, Schuch oder INOTEC, senken den Prüfaufwand deutlich.


Brandschutz als eigener Punkt im Leistungsverzeichnis

Eine Praxismodernisierung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses kreuzt fast zwangsläufig die Geschossdecke: Steigleitungen, Datenleitungen, eine neue Verteilung. Die Decke ist je nach Gebäudeklasse feuerhemmend bis feuerbeständig ausgeführt. Für jede Durchführung prüfen wir, welche Abschottung die MLAR verlangt oder ob eine Erleichterung greift.

Dasselbe gilt für Trennwände zwischen Nutzungseinheiten, etwa von der Praxis zur Nachbarwohnung oder vom Laden zum Treppenhaus. Wer hier „Wand auf, Leitung rein, Loch zu“ macht, baut sich Ärger in die Abnahme.

Wir bauen Brandschotts mit Hilti-Firestop-Systemen, geschult nach Hilti Firestop Professional. Bei jeder Praxis- oder Ladensanierung führen wir die Abschottung als eigenen Punkt im Leistungsverzeichnis, mit Kennzeichnung und Foto-Dokumentation je Durchführung. Mehr dazu im Beitrag über Brandschotts.


KNX und Netzwerk

Im gewerblichen Ausbau lohnt sich KNX, sobald mehrere Lichtkreise mit Szenen, Tunable White oder die Anbindung an Beschattung und Klima gefragt sind. Was es bringt:

  • eine Busleitung statt vieler Schaltdrähte, der KNX-Bus nutzt zwei Adern
  • Erweiterung ohne Stemmen: eine neue Funktion braucht einen neuen Sensor oder Aktor, meist aber kein neues Kabel
  • Visualisierung auf Wandpanel, Gira X1, Timberwolf oder Home Assistant
  • Zeitprogramme für Öffnungszeiten, Reinigung und Schaufensterbeleuchtung
  • Einbindung von Heizung, Lüftung, Klima, Beschattung, Alarmanlage, Wallbox und PV
  • Energiemessung je Stromkreis

Ein Netzwerk in Cat 6A oder Cat 7 gehört an jeden festen Arbeitsplatz, ins Backoffice, an die Kasse und an den Empfang. Dazu ein Patchfeld im Netzwerkschrank mit Reserve und ein PoE-Switch für Kameras und Access Points. Wie viele Access Points nötig sind, zeigt eine Ausleuchtung vor Ort. Als grober Richtwert gilt einer je 50 bis 100 m², abhängig von Wänden und Nutzerzahl. Microsoft 365, Server und Fachsoftware bleiben bei Ihrem IT-Dienstleister, mit dem wir uns abstimmen.


Medientechnik in Praxen und Besprechungsräumen

Wer im Beratungszimmer Videoberatung macht, Diktate aufnimmt oder einen Besprechungsraum ausstattet, braucht mehr als das eingebaute Laptopmikrofon.

  • Deckenmikrofone, zum Beispiel Sennheiser TeamConnect Ceiling oder Shure MXA, erfassen Sprache ohne Ansteckmikrofon
  • ein Signalprozessor sorgt für Echounterdrückung und gleichmäßige Lautstärke
  • Decken- oder Aufbaulautsprecher, bei größeren Flächen als 100-V-Beschallung
  • Anbindung an das Videokonferenzsystem oder den Praxis-PC
  • Hintergrundmusik im Wartebereich, die Lizenzfrage klären Sie vorher

Wir stimmen das früh mit IT-Partner und Schreiner ab. Deckenaussparungen für Mikrofone gehören in den Bauplan, bevor die Decke geschlossen wird.


Referenzprojekt Zahnarztpraxis Dr. Wurzrainer

Für die Zahnarztpraxis Dr. Wurzrainer (NW Zahnmedizin) haben wir die elektrotechnische Ausstattung aller Praxisräume und des Empfangs geplant und terminsicher umgesetzt. Dazu gehörten:

  • Verkabelung und Anschluss von Empfang und Behandlungsplätzen
  • neues Schalter- und Steckdosenprogramm mit strukturierter Leitungsführung
  • Anschluss und Steuerung der LED-Beleuchtung und der Occhio-Wandleuchten
  • Installation der miscea-Armaturen mit Durchlauferhitzern
  • Umbau der Unterverteilung
  • Montage von Decken-, Wand- und Designleuchten sowie der WC-Ausstattung

Mehr zur Praxis unter NW Zahnmedizin und in unseren Projekten.


Branchen, die wir betreuen

Gesundheitswesen

  • Zahnarztpraxen mit Beleuchtung am Behandlungsplatz, eigener FI-Gruppe für die Sterilisation und Tunable White
  • Allgemein- und Facharztpraxen mit Empfang, Wartezimmer, Behandlungs- und Besprechungsräumen
  • Therapie- und Physiopraxen mit Mehrzweckräumen, Beschallung und Beschattungssteuerung
  • Kosmetik- und Friseurstudios mit hoher Beleuchtungsstärke am Bedienplatz und Schaufensterbeleuchtung

Gastronomie und Hotellerie

  • Restaurants und Cafés mit Lichtszenen, Sicherheitsbeleuchtung und durchdachtem Steckdosenkonzept in der Küche
  • Bars und Lounges mit dimmbarem Licht und farbigen Akzenten
  • Bäckereien und Metzgereien mit Verkaufsraumbeleuchtung und Anschluss der Kühltheken
  • Hotels mit Zimmersteuerung über KNX, Flurbeleuchtung und Zentralbatterie für die Sicherheitsbeleuchtung

Einzelhandel und Showroom

  • Boutiquen und Modegeschäfte mit Tageslichtanteil und Akzentbeleuchtung
  • Showrooms und Galerien mit Stromschienen und Wandflutern
  • Filialisten mit einheitlichem Beleuchtungskonzept und zentraler Energiemessung

Büro und Verwaltung

  • Büroetagen mit Einzelbüros, offenen Flächen und Besprechungsräumen
  • Empfangsbereiche mit Thekenbeleuchtung
  • Coworking mit flexiblen Steckdosenschienen und Netzwerkanschlüssen je Tischgruppe

Zusammenarbeit mit Ladenbauern und Planern

Wir arbeiten direkt für Endkunden und als Fachpartner für:

  • Ladenbauunternehmen, deren eigene Mannschaft schreinert und die Elektroarbeiten vergibt
  • Planungsbüros, die Beleuchtung gestalten und die Lichtberechnung und Ausführung abgeben
  • Generalunternehmer im Praxis- und Filialbau, die einen Elektrobetrieb mit KNX-Kompetenz und Brandschott-Schulung brauchen
  • Bauleitung und SiGeKo, die einen verlässlichen Elektropartner für die Ausführung suchen

Was die Zusammenarbeit praktisch macht: Termintreue auch in kurzen Bauzeitfenstern, abgestimmte Schnittstellen zu Schreiner und Trockenbau, Messprotokoll für die Bauakte und dokumentierte Brandschotts.


Häufige Fehler bei der Elektroplanung im Ladenbau

Beleuchtung nach Gefühl statt nach Norm. „Wir hängen einfach ein paar Strahler.“ Das geht so lange gut, bis jemand die Beleuchtungsstärke misst und die Arbeitsplätze darunter liegen. Eine Lichtberechnung kostet Stunden, nicht Tage, und erspart die Nachbesserung am fertigen Ausbau.

Sicherheitsbeleuchtung erst zur Abnahme entdeckt. Verkaufsstätten über 2.000 m², Versammlungsstätten mit mehr als 200 Besuchern, fensterlose Fluchtwege. Wer das zu spät merkt, klebt Aufputzleuchten an die fertige Decke und ruiniert die Optik.

Brandschott vergessen. Praxis im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses: Die Geschossdecke ist klassifiziert, Durchführungen brauchen eine Abschottung mit Nachweis, soweit keine Erleichterung der MLAR greift. Ohne Dokumentation gibt es Ärger bei der Abnahme.

FI-Gruppen falsch aufgeteilt. Ein einziger FI für die ganze Praxis heißt: Ein Erdschluss in der Sterilisation legt auch den Empfang lahm. Getrennte FI-Gruppen für medizinische Geräte, Empfang und Büro sowie Allgemeines verhindern das.

KNX-Bus ohne Reserve verlegt. Busleitung nur zu den heutigen Aktoren, keine Reserve in den Decken, keine Anbindung der Beschattung: Jede Erweiterung wird später zur Stemmarbeit. Reserveleitungen und gut zugängliche Verteilerdosen kosten beim Bau wenig.

Netzwerk nur an der Kasse. WLAN ersetzt kein Kabel. Jeder fest installierte PC, jeder Drucker und jede Gerätestation gehört an eine Netzwerkdose, WLAN ist für Tablets, Smartphones und Gäste.

Steckdosen hinter Möbeln. Sieht zuerst aufgeräumt aus und wird zum Problem, sobald ein Gerät dazukommt. Auslässe gehören an Stellen, die erreichbar bleiben.


Wo der Ladenbau auf andere Themen trifft

  • Brandschutz: Durchführungen durch klassifizierte Bauteile brauchen eine Abschottung oder eine zulässige Erleichterung nach MLAR, siehe Brandschott-Beitrag.
  • DGUV V3: Im laufenden Betrieb werden Anlage und Geräte wiederkehrend geprüft.
  • Sicherheitstechnik: Alarmanlage, Überfalltaster in Gastronomie und Apotheke, IP-Kameras für Verkaufsraum und Lager.
  • Wallbox: Mitarbeiterparkplätze hinter dem Laden oder vor der Praxis.
  • KNX im Gewerbe: Energiemessung, Beschattung, Lüftung, alles auf einer Logik.

Was wir für Sie tun

Wir sitzen früh mit am Tisch: Lichtberechnung nach DIN EN 12464-1, Sicherheitsbeleuchtung im Leistungsverzeichnis, Brandschotts mit Dokumentation und Lichtszenen über KNX oder DALI. Zur Übergabe gehören Messprotokoll, Brandschott-Dokumentation und Lichtberechnung. Das machen wir in der Metropolregion Rhein-Neckar für Praxen, Gastronomie, Handel und Büros, direkt oder als Fachpartner von Ladenbauern.

Mehr unter Elektroinstallation Rhein-Neckar und KNX Smart Home. Konkretes Projekt? Kontakt oder direkt unter 06202 9530190.


Verwandte Beiträge und Leistungen

Schlagwörter

  • Ladenbau
  • Praxismodernisierung
  • Innenausbau
  • LED-Beleuchtung
  • DIN EN 12464-1
  • Tunable White
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • KNX
  • Zahnarztpraxis
  • Gewerbe
  • Gastronomie
Tobias Dietrich Elektromeister

DIETRICH.expert GmbH, Meisterbetrieb in Ketsch. Die Firma ist aus der Dietrich Elektro-Service e.K. hervorgegangen und seit 2021 eine GmbH. Innungsfachbetrieb seit 2019, KNX-zertifiziert seit 2020.

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